Schrankenanlage

Beschränkungen haben ihre Berechtigung. Ob sie Parkplätze schützen, die Zufahrten zu öffentlichen Gebäudekomplexen versperren oder aber an Bahnübergängen genutzt werden, an all diesen Orten finden sich Schrankenanlagen. Sie sorgen für Sicherheit oder einfach dafür, dass die Zufahrt nur für berechtigte Personen möglich ist. Doch wie funktionieren diese Anlagen, welche Möglichkeiten der Kontrolle bestehen und wo lohnt sich ihr Einsatz wirklich? Wir haben nachgeforscht und wollen Antworten liefern. 

Schrankenanlagen im Dauereinsatz

Schrankenanlagen sind überall im Dauereinsatz. Tag und Nacht werden sie zum Beispiel in Parkhäusern genutzt. Die dahinterstehende Technik ist aber vergleichsweise simpel. Im Grunde basiert eine Beschränkung auf nichts anderem als auf einem Träger aus Kunststoff, der die eigentliche Schranke darstellt. Diese ist mit einem Elektromotor verbunden, der in den meisten Fällen eine Winde oder einen Kolben antreibt. In Beispiel Parkhäusern fällt die Schranke so kurz aus, dass hier eine direkte Übertragung vom Motor auf die Schranke erfolgen kann. 

Gekoppelt sind die Anlagen meist mit einem Steuerungssystem, das verschiedene Zugangsmöglichkeiten bietet. Ist die Beschränkung entgeltpflichtig, dann muss ein Parkticket gezogen werden, welches später bei der Ausfahrt entwertet wird. Bei anderen Systemen können aber auch Sensoren zum Einsatz kommen. Diese sind mittlerweile in der Lage das Nummernschild zu erfassen oder über ein spezielles Signal vom Fahrzeug geöffnet zu werden. Zumeist ist zu diesem Zweck ein Sender im Gefährt verbaut. All dies sind aber nur Beispiele, denn die Bandbreite an Möglichkeiten erstreckt sich noch über viele weitere Möglichkeiten.   

Der richtige Einsatzzweck

Natürlich muss die richtige Schrankenanlage für den richtigen Einsatzzweck gewählt werden. Allerdings kann an dieser Stelle gleich gesagt werden, dass das Überwinden solcher Schranken nicht so leicht ist, wie dies immer in Filmen erscheinen mag. Zwar bestehen viele Modelle außen aus Kunststoff, allerdings ist meist ein Stahlkern eingelassen, der durchbrechende Fahrzeuge effektiv hemmt. 

Entsprechende Sicherheitsschranken kommen auch bei öffentlichen Einrichtung zum Tragen. Diese sind aber noch um einiges stabiler ausgelegt als dies bei einem Modell für Parkplätze oder Parkhäuser der Fall ist. Bahnschranken bestehen ohnehin stets aus Metall, denn ihre Konstruktionsweise muss Wind und Wetter überstehen und auch ein Ausbleichen der Farben ist hier nicht gewünscht. 

Ein Blick in den privaten Bereich  

In der Tat gibt es auch im privaten Bereich Schrankenanlagen, beispielsweise bei der Wassermann GmbH & Co. KG. Diese sind allerdings anders ausgelegt und werden meist von Hand bedient. Der Einsatz automatisierter Systeme lohnt sich hier zum Beispiel nur bei großen Gebäudekomplexen, wenn es um die Beschränkungen für parkende Fahrzeuge geht. Bei Privathäusern haben sich Schranken aber nie durchgesetzt, da hier das Hoftor eindeutig die effektivere Lösung darstellt. Zudem gibt es auch für diese die gleichen Systeme, sodass auch bei normalen Toren eine entsprechende Zugangsbeschränkung erfolgen kann.

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Mit den passenden Bauherren bekommt ihr euer Traumhaus

Ich freue mich, dass ihr meinen Blog über Bauherren entdeckt habt. Mein gesammeltes Wissen und meine Erfahrungen möchte ich hier an euch weitergeben. Ich habe mich selbst vor einiger Zeit zum Bau eines Hauses entschlossen. Diese Entscheidung habe ich nie bereut, da ich mit dem richtigen Bauunternehmen zusammengearbeitet habe. Damit das gelang, habe ich mir viele Firmen angeschaut und mich dann für einen Anbieter entschieden. Diese hat meine Wünsche in den Mittelpunkt gestellt und sich für mich viel Zeit genommen. Nun besitze ich ein Haus, das genau meinen Vorstellungen entspricht und ich fühle mich darin wohl. Welche Aspekte ich noch berücksichtigt habe und wir ihr einen guten Bauherrn erkennt, erkläre ich hier.

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